Damenschmuck-Trends für die Wintersaison 2015/16


Alle Jahre wieder steht nicht nur das Weihnachtsfest vor der Tür, sondern auch die jährliche Partysaison mit zahlreichen Veranstaltungen von der Silvesterparty bis hin zum großen Ball. Zur perfekten Erscheinung gehört natürlich das richtige Outfit und damit auch der passende Schmuck. Wer wie üblich nicht weiß, was er sich zu Weihnachten schenken lassen soll, wird bei diesen Tipps vielleicht fündig.

Trend Nummer Eins: Schwarz und Weiß

Voll im Trend liegen die beiden Farben Weiß und Schwarz, die sich zu den verschiedensten Outfits tragen lassen. Bei Tamaris sind beispielsweise prächtige Halsketten und Colliers mit funkelnden hellweißen und geheimnisvoll schwarz schimmernden Swarovski-Kristallen der Renner. Sie passen nicht nur optimal zum „kleinen Schwarzen“, sondern auch zu auffälligen Partykleidern in Rot, Blau oder Grün für die peppige Silvesterparty. Auf keinen Fall sollte dabei an der Größe gespart werden: Brillante Statement-Ketten aus Kristall, die mit den Kronleuchtern des Ballsaals um die Wette funkeln, sind nach wie vor angesagt.

Schmuck Tirol
Bild: © istock.com/NoirVision

Trend Nummer Zwei: Armbanduhren und Smart Watches

Jahrzehntelang waren Armbanduhren unverzichtbare Zeitmesser am Handgelenk, ehe sie vom Handy ersetzt wurden. Mittlerweile feiern Armbanduhren als modische Accessoires ein Comeback, wobei auch hier der Trend zu immer hochwertigeren It-Pieces geht. Die teure Armbanduhr ist heute mindestens so sehr ein Fashion-Statement wie die Perlenkette geworden. Spitzenreiter im Uhrenranking ist – na klar! – noch immer die gute alte Rolex, gefolgt von Omega und Cartier.


Wer sich keine echte Rolex leisten kann und dennoch ganz vorn beim Zeitgeist mitmischen will, wünscht sich stattdessen eine Apple Watch, die seit dem 25.September in Österreich erhältlich ist. Smart Watches gehören ganz eindeutig zu den großen Trends, die sich auch im neuen Jahr weiter fortsetzen werden.


Das Revival der 60er Jahre

Nostalgiker freuen sich über einen anderen Trend beim Damenschmuck: Die Swinging Sixties sind wieder da. Dabei handelt es sich um einen Mix aus üppigem Goldschmuck und Naturmaterialien, die damals mit der neuen Flower Power-Bewegung Einzug in die Mode hielten. Üppige Kettenanhänger mit bunten Steinen wie Opal oder grünlichem Peridot, auffällige Creolen und dicke Ringe mit eingesetztem funkelndem Stein bestimmen diesen Trend. Pluspunkte sammeln Trendsetter, die den Schmuck der 60er Jahre mit einem entsprechenden Outfit und der passenden Frisur kombinieren. So kommen Creolen schön zur Geltung, wenn die Haare mit einem Haarband zurückgehalten werden. Naturmaterialien wie bunte Holzkugeln ergänzen spätestens im Frühling schöne Kleider in lebhaften Farben.

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