Familienwohnraum in Innsbruck – es wird eng


Wohnraum wird in Innsbruck, wie in vielen österreichischen Ballungszentren, langsam aber sicher knapp. Es wird nicht genug an den richtigen Stellen gebaut und die Miet- beziehungsweise Kaufpreise steigen weiter. Verkaufswillige Immobilienbesitzer machen derzeit sehr gute Geschäfte. Und manchmal kann sich auch eine Sanierung lohnen!

Wohnraum in innsbruck

Bild: © Comstock Images/Thinkstock

Gute Preise für sanierte Wohnimmobilien

Im vergangenen Jahr hat der höchste tatsächlich bezahlte Quadratmeterpreis in Innsbruck zum ersten Mal die 7000-Euro-Marke überschritten. Und auch die Mietpreise ziehen mit! Die Leittragenden sind vor allem Studenten und junge Familien, die auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum sind. Auf der anderen Seite stehen natürlich Investoren, Vermieter und Verkäufer, denen die Preisanstiege gerade recht kommen. Auch Sanierungen können sich derzeit lohnen! Eine verbesserte Dämmung, der Einbau neuer Fenster und Türen, neue Heizsysteme und für die Optik noch ein Fassadenanstrich – so kann der Preis einer Wohnimmobilie signifikant gesteigert werden. Im Internet findet man dafür günstige Kedite bei ing-diba.at. Am begehrtesten sind grundsanierte und natürlich ganz neue Wohnung in zentraler Lage und Objekte in ruhigeren Gegenden direkt am Inn. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Wohnungen, die jünger als drei Jahre sind, ist in den vergangenen sechs Jahren im Schnitt um 5,25 Prozent gestiegen. Wiederverkäufe machen derzeit übrigens den größten Teil aus. Das ist ein Indiz dafür, dass die Grundreserven in Innsbruck langsam erschöpft sind.


Wo ist Wohnraum besonders teuer?

Viele Familien, die im Zentrum und in den beliebten Stadtteilen keine Wohnung mehr finden, entscheiden sich für das Vorland Innsbrucks. Die Kaufpreise sind in einigen Wohnvierteln durch die Verknappung bereits sehr hoch. Am besten gingen die Verkäufe im Vorjahr in der Höttinger Au. Dieser Stadtteil ist damit Innsbrucks wichtigste Erweiterungszone und die Preise der dortigen Immobilien fallen zumindest großteilig noch moderat aus. Die kostspieligste Wohnung wurde in Hötting West für 7056 Euro pro Quadratmeter verkauft. Die Verteuerung kam schleichend und die Bereitschaft, höhere Summen für Wohnungen in guten Lagen zu zahlen, ist anscheinend vorhanden.

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