Mit Schwimmteich und Naturpool zum Wellness-Garten


Ein eigener Swimmingpool im Garten ist toll für die körperliche Ertüchtigung und ein nettes Planschvergnügen im Sommer. In die natürliche Umgebung fügen sich jedoch die wenigsten wirklich gut ein. Eine mögliche Alternative ist ein eigener Schwimmteich oder ein Naturpool. Was es zu beachten gilt, wenn du im nächsten Sommer im eigenen Garten schwimmen willst, erfährst du hier.

Natürliche Optik erhalten

Das Ambiente im eigenen Garten trägt entscheidend zum Wohlfühlfaktor des grünen Zimmers bei. Denn für viele Menschen ist der eigene Garten der beliebteste Rückzugsort in der warmen Jahreszeit. Der Garten ist zentraler Ort für das ganze Leben, vom Kindergeburtstag bis zum Grillabend finden hier im Sommer zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen statt. Gleichzeitig hegen viele Gartenbesitzer den Traum vom eigenen Pool im Garten. Nur leider machen die rechteckigen Schwimmbecken jede noch so harmonische Naturlandschaft zunichte. Ein Naturpool hingegen fügt sich sanft in die Umgebung ein, ein Schwimmteich sogar noch unauffälliger. Wenn du dein schönes Ambiente erhalten und gleichzeitig zu Hause schwimmen können willst, lass dich beraten. Zum Beispiel von den Schwimmteich-Experten von POOL FOR NATURE. Selbermachen liegt zwar im Trend, ist hier aber eher fehl am Platz, wenn du am Ende eine sichere Anlage haben möchtest.

Schwimmteich
Ein Naturteich fügt sich perfekt in den Garten ein und bietet eine erfrischende Abkühlung an heißen Sommertagen – Bild: © istock.com/SilviaJansen

Schwimmteich oder Naturpool

Die Vorteile eines natürlichen Schwimmbeckens kennst du jetzt, nun geht es an den Feinschliff. Ob du im Sommer lieber in einem Schwimmteich oder doch in einem Naturpool planschen möchtest, ist deine Entscheidung. Folgende Eckdaten könnten bei der Auswahl hilfreich sein:


  • Platzbedarf: Ein Schwimmteich ist bereits ab einer freien Gartenfläche von etwa 50 Quadratmetern denkbar; ein Naturpool kommt sogar mit noch etwas weniger Platz zurecht. Auch in kleinen Gärten muss also der Traum vom eigenen Schwimmbecken kein Traum bleiben. In die Tiefe ist bei beiden Varianten ein Platzbedarf von gut zwei Metern nötig.
  • Reinigung: Chlor oder andere chemische Zusätze benötigen weder Schwimmteich noch Naturpool. Dennoch läuft die Reinigung beider Systeme unterschiedlich ab. Während Naturpools einen Filter mit Pumpe haben, der das vorhandene Wasser reinigt, setzt der Schwimmteich auf die natürliche Reinigungskraft der eingesetzten Pflanzen. Die Natur selbst reinigt hier das Wasser.
  • Aussehen: Ein Schwimmteich fügt sich so gut in die natürliche Umgebung ein, weil das Verhältnis von Pflanze zu Wasserfläche etwa 50 Prozent beträgt. Beim Naturpool findet eine wesentlich dünnere Bepflanzung Anwendung.

Insgesamt verursacht der Naturpool höhere laufende Kosten, ist dafür aber auch beheizbar. Der Schwimmteich ist die unauffälligere und natürlichere Variante und außerdem Lebensraum zahlreicher Kleinstorganismen.


Egal, welches Modell du bevorzugst, mit beiden kannst du ein eigenes Schwimmbecken direkt vor der Terrasse bekommen und hast eine Alternative zum Freibad, wann immer dir danach ist. Denn genau das ist es, was sich viele Österreicher wünschen. Ein Pool geht auch ohne Chemie, wie diese beiden Optionen deutlich zeigen.

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