Stylish ins nächste Festival


Die Festivalsaison in Österreich neigt sich dem Ende zu, aber mit dem Beatpatrol Festival wird nochmal alles rausgehauen, was an angesagten Live Acts geht. Beim Beatpatrol mit dabei sind Deadmau5, Flume und Paul Kalkbrenner. Am 30. August könnt ihr in St. Pölten nochmal alles geben. Das Beatpatrol stand schon fast auf der Kippe, aber nach einigen Spekulationen haben Festivalgänger jetzt Gewissheit: Es wird stattfinden und es wird wieder elektronisch. Damit nicht nur die Bands und das Festival eine gute Figur machen, hat euch der Lifestyle Blog Urban&Me die besten Festival Fashion Tipps zusammengestellt.

Party time! @ Fusion Festival 2011
Bildrechte: Flickr Party time! @ Fusion Festival 2011 Montecruz Foto CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Wohlfühlen ist angesagt

Ein Dresscode für ein Festival? Das ist erstmal Quatsch! Kommt wie ihr seid, Hauptsache ihr fühlt euch wohl. Je egaler euch eure Klamotten sind, desto cooler wirkt es. Nur nicht verkrampft sein, das ist das Wichtigste. Nehmt euch eine Packung Glitzerstaub mit, damit ihr so ausseht wie eure Stimmung. Da es bekanntlich kein Festival ohne Regen gibt, solltet ihr auf halbwegs festes Schuhwerk achten, im besten Fall Boots, im allerbesten Fall Gummistiefel. Sonnenbrille, Unterhemden und Tops verstehen sich wahrscheinlich auch von selbst. Hygiene und Wechselklamotten werden beim Campen sowieso nicht so streng gesehen, packt ein paar Feuchttücher für die nötigste Körperreinigung ein, das reicht völlig.


Die Ladys auf Festivals schmücken sich gerne mit Blumenkränzen oder sonstigem Haarschmuck. Blumig ist ein guter Ansatz und erinnert an den Ursprung der Festivals in den 1960ern. Verkleidungen werden auch immer gern gesehen, zumindest wenn ihr zu einer wilden Partytruppe zählt. Morphsuites sorgen immer für Lacher, aber am besten ist auch hier etwas Selbstgebasteltes. Schnappt euch ein altes Kleid eurer Mutter, färbt es Pink und geht als Prinzessin Peach. Das legitimiert gleichzeitig das Kartfahren und Banenschmeißen.


Aber vor allem Dingen: Beugt euch keinen Kleidungskonventionen, nicht mal den hier genannten. Zieht euer eigenes Ding durch, denn ein Festival soll vor allem eines sein: Freiheit. In der Stadt, in der Schule, beim Studium, auf der Arbeit gibt es schon genug Normen, an die man sich halten muss. Im Trubel der Großstadt wird sich gern beäugt und hinter vorgehaltener Hand mokiert. Genießt einfach den Umstand, dass es bei Festivals nicht so ist und kommt so, wie ihr seid.

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