Zypern – Die ideale Insel für den Sommerurlaub


Urlaub in Zypern
Zypern von oben – Satelittenaufnahme der NASA

Die griechische Göttin Aphrodite steht in der Mythologie für Liebe, Schönheit und sinnliche Begierde. Der Legende nach ist sie unbekleidet und in vollendeter Schönheit einer Muschel entstiegen und verbarg ihre Blöße hinter einem Myrtenstrauch. Glaubt man den Sagen, dann begab sich all das genau hier – auf Zypern: Hier wurde Aphrodite geboren, und zwar auf einem Felsen vor der Küste von Paphos, einst Hauptstadt der Ptolemäer.

Ein besonderer Duft liegt in der Luft

Kein Wunder also, dass Aphrodite hier eine ganz besondere Stellung einnimmt. Alles dreht sich hier nur um sie – selbst in der Küche. Gewürze mit angeblich aphrodisierender Wirkung nahmen hier ihren Ursprung. Und das kommt nicht von ungefähr: Die Luft durftet nach Wildkräutern, Haine mit Oliven-, Pinien- und Eukalyptusbäumen bedecken zerklüftete Hügel und laden zum Verweilen ein. Kulinarisch besticht Zypern durch eine Mischung aus faszinierender Exotik, die sich von Spezialitäten aus der Türkei, Griechenland, Indien und England inspirieren lässt. Die Mischung ist so einzigartig wie die Gastfreundschaft der Zyprioten, die auch in schwierigen Zeiten jeden Neuankömmling aus ganzem Herzen mit erfrischender Energie und einem starken Kaffee willkommen heißen. Erfrischende Zitrusfrüchte, handverlesene Oliven und Fisch direkt aus dem Meer kommen köstlich zubereitet auf den Tisch. Eine vielfältige Auswahl heimischer Weine runden die Mahlzeit ab. Das lässt die Herzen der Gäste höher schlagen – wenn sie das nicht ohnehin schon tun. Aphrodite, die Göttin der Liebe und der sinnlichen Begierde, wirkt anziehend wie ein Magnet auf frisch verliebte Paare. Eigentlich ist das nicht besonders verwunderlich, finden sich doch die Bäder der Aphrodite in Asanas. Sie versprechen ewige Schönheit und immerwährende Jugend. Der älteste Tempel der Aphrodite geht bis ins erste Jahrtausend zurück; die Grundmauern sind bis heute am Ortseingang von Kauklia zu bewundern. Hier entstand der sagenumwobene Mutterkult, der zu Ehren der Göttin Aphrodite jedes Jahr im Frühjahr zelebriert wurde.


Auf der Suche nach Romantik und Einsamkeit

Auch in der Natur wandern die Besucher gern auf Aphrodites Spuren und gehen auf die Suche nach romantischen Buchten und einsamen Stränden. Überall auf der Insel werden sie schnell fündig. Die felsigen oder mit Kieselsteinen bedeckten Strände bieten Ruhe und Erholung am kristallklaren Meer, aber auch kilometerlange, von Dünen umgebene Sandstrände findet man auf der Insel im Mittelmeer. Die Weitläufigkeit dieser Strände ist jedoch nicht nur für erholungssuchende Urlauber und verliebte Pärchen attraktiv, sondern außerhalb der Saison auch Brutraum für Meeresschildkröten. Das reichhaltige historische Erbe ist eng verschmolzen mit den Einzigartigkeiten der Natur. Durch seine idyllische Schönheit besticht das Naturschutzgebiet Akamas im Nordwesten der Insel mit seiner einzigartigen Flora und Fauna. In dieser unberührten Landschaft fanden unzählige Pflanzen- und Tierarten einen geschützten Lebensraum. Romantiker und Naturliebhaber schätzen die romantischen Schluchten, einsamen Buchten, zerklüfteten Felsen und die malerische Aussicht aufs Meer. Durch seine geographisch einzigartige Lage wird Zypern vom Klima besonders bevorzugt: die Winter sind mild und feucht, die Sommer heiß und trocken. Mehr als 300 Sonnentage ermöglichen das Baden im Meer von April bis November. Zypern ist damit die ideale Insel für Sonnenanbeter.
Warum Zypern ist was es ist, erklärt u.a. Hotelmanagerin Caroline Filtzinger im Blog von Expedia oder beim Insider-Reisemagazin fernweh.de.

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