Innsbruck – perfekte Sommersportmöglichkeiten

Tirols Hauptstadt bietet Aktiven unzählige Möglichkeiten: Die Nordkette und den Patscherkofelvor Augen präsentiert sich Innsbruck und die reizvolle Umgebung als Eldorado für Sportler. Die Stadt überzeugt im Sommer und Winter mit großartigen Trainingsbedingungen. Das ist mit ein Grund, warum in Innsbruck Anziehungspunkt von Sportlern aus aller Welt ist.

Einheimische und Gäste von nah und fern nutzen das breit gefächerte Angebot im innerstädtischen Bereich und in der Natur. Berühmt ist Innsbruck jedoch auch für seine herausragenden Sportwettkämpfe. Jedes Jahr im Jänner machen hier die Skisprungstars des internationalen Weltcups im Rahmen der Vierschanzentournee Station. Wer nicht die Chance hat, bei dem Spektakel live dabei zu sein, fiebert vor dem Fernseher mit.

Skispringen ist eine der Sportarten, aus dem großen Angebot von online Wetten bei William Hill. Wer auf den richtigen Sieger setzt, darf sich unter Umständen über einen satten Gewinn freuen.

Ausgezeichneter Service für Läufer

Wer in Innsbruck laufen gehen möchte, findet mehr als 160 Kilometer beschilderte Strecken vor. Angst davor sich zu verlaufen haben Jogger auch auf ausgedehnten Routen nicht. Für die perfekte Orientierung sorgt eine moderne App mit dem Namen „Bewegt in Innsbruck“, die 25 Laufstrecken umfasst. Wer sich die App auf das Smartphone lädt, findet zu jeder Tour relevante Informationen vor:

  • „Bewegt in Innsbruck“ gibt die exakte Streckenlänge an
  • Eine wichtige Orientierung für die Trainingsplanung ist auch die Angabe der Höhenmeter: Passionierte Trailrunner zieht es hoch hinauf in die Tiroler Berge, während sich Einsteiger gerne mit der ebenen Runden im Tal zufrieden geben
  • Die Laufstrecken sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade klassifiziert.
  • Wer sich an der Bewegt in Innsbruck App orientiert, muss sich auf größeren Laufrunden keinen Sorgen um die Flüssigkeitsversorgung machen. Die App gibt nämlich die Standorte von Trinkbrunnen an.

In Innsbruck gibt es Laufstrecken für jeden Anspruch: Für Einsteiger ist zum Beispiel die 4,8 Kilometer lange 5-Brücken Runde ideal. Der Streckenverlauf neben dem Inn ist ohne nennenswerte Steigungen.

Wer eine sportliche Herausforderung sucht, entscheidet sich für die 4,6 Kilometer lange Bergisel-Laufstrecke. Für den schweren Anstieg über 140 Höhenmeter entschädigt die traumhafte Sicht auf die Stadt. Läufer mit guter Kondition starten an der Hungerburg und legen einen 10,2 Kilometer lange Runde über einen Forstweg und Waldstege zurück. Trittsicherheit ist auf dem Weg zum Titschenbrunnen und zur Arzler Alm gefragt. Wer wieder am Ausgangspunkt anlangt, hat 350 Höhenmeter hinter sich.

Weiterer Sommersort in Innsbruck

Neben dem Laufen bietet Innsbruck jedoch auch viele weitere Möglichkeiten sich während der warmen Jahreszeit sportlich zu betätigen. Hartgesottene nutzen sogar im Winter das 90 Kilometer lange Radwegenetz. Mit dem Inn-Radweg befindet sich einer der längsten Radwege Europas direkt vor der Haustüre. Über 520 Kilometer verläuft er von Maloja in der Schweiz bis in die deutsche Stadt Passau. Rennradfahrer finden auf den umliegenden Bergen eine sportliche Herausforderung: Zu den härtesten Touren zählt 5-Fingers, die auf ihrem Verlauf durch die Seitentäler des Wipptals auf 160 Kilometer 2.600 Höhenmeter überwindet.

Mountainbiker treffen einander unter anderem im Bikepark Innsbruck, wo sie facettenreiche Trails vorfinden. Sie bewältigen rasante Steilkurven und genießen die Trails über Sprünge und Wurzelwege. Die jüngsten Sportler verbessern im Kidspark gleich neben der Bergstation der Nockspitzbahn in Götzens ihre Technik.

Auch Kletterer finden in Innsbruck ein wahres Paradies vor. Ambitionierte stellen sich dem Abenteuer Nordwand, wo es 40 Touren in den Schwierigkeitsstufen 4 bis 9 gibt. Zum Klettergelände führt vom Stationsgebäude bei der Seegrube eine kleine Wanderung von 20 Minuten Dauer. Erfahrene Sportler reizt der hochalpine Innsbrucker Klettersteig. Er führt vom Hafelekar zunächst auf den Langen Sattel und von hier aus zum Frau-Hitt-Sattel. Die Route ist nur mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung im hochalpinen Gelände zu empfehlen. Als Eldorado für Kletterer ist auch die Martinswand bekannt. Durch die Ausrichtung nach Süden kann hier bei trockener Wetterlage auch im Winter geklettert werden. Weit über die Innsbrucker Grenzen hinweg ist der Klettergarten Dschungelbuch bekannt. Alleine hier befinden sich rund 170 Routen.

Wer nach einer Kletterpartie, einer Rad- oder Laufrunde Abkühlung benötigt, findet an einem der nahegelegenen Badeseen Abkühlung. Die Badeseen Rossau und Mieming zum Beispiel bieten Gelegenheit zum Freiwasserschwimmen und zum Relaxen auf großen Liegewiesen.