Willkommen in Innsbruck!

Innsbruck
Innsbruck – beeindruckendes Tor zum Süden | Bild: Pixabay

Innsbruck ist die Hauptstadt eines der neun Bundesländer Österreichs, wo das ganze Jahr Tiroler Motive erklingen, duftende Torten gebacken werden und der Schnee auf den Gipfeln der Alpen nicht schmilzt. Die Leute kommen zu jeder Jahreszeit hierher, aber die Hauptsaison ist von Dezember bis März. Zu dieser Zeit werden die Skigebiete in der Nähe der Stadt auf den Pisten überfüllt. Aber die gastfreundliche Landeshauptstadt Tirols ist bereit, jede Menge Gäste zu empfangen. Schließlich gibt es etwas zu sehen: Schlösser, Burgen, Aussichtsplattformen, Museen und andere Sehenswürdigkeiten von Innsbruck.

Beginnen Sie Ihre Reise mit „Swarowski Kristallwelten“. Bei einem Ausflug in die Welt von Swarovski enthüllt der Guide die Erfolgsgeheimnisse der Marke und zeigt Exponate aus dem Guinness-Buch der Rekorde. Das Swarovski Museum in der Nähe von Innsbruck ist nach Schloss Schönbrunn in Wien das meistbesuchte Museum Österreichs. Auf dem Rundgang erfahren Sie, wie die Marke entstanden und entwickelt wurde, hören die Erfolgsgeschichte ihres Gründers und erfahren mehr über die Eigenschaften funkelnder Kristalle, die Sie sich dank casimba.com leisten können. In surrealen Sälen mit einem unbeschreiblichen Lichtspiel erzählt man Ihnen die Tiroler Sage über das Wahrzeichen des Museums, erklärt die Bedeutung der Tanzhosenshow, das Auftreten Lenins und andere kreative Konzepte. Sie sehen Exponate aus dem Guinness-Buch der Rekorde und besuchen das Innere des Kristalls, und nach der Tour lässt man Sie mit Schmuck im größten Swarovski Store allein.

Obwohl das Museum selbst nicht der Geschichte der Unternehmensentwicklung und der Schmuckherstellung gewidmet ist, werden Sie sicherlich von der Entstehung der berühmten Marke und der Swarovski-Dynastie, die oft als österreichische Rockefellers bezeichnet wird, hören. Sie erfahren, wie sich das Unternehmen seit 1895 entwickelt hat und wofür es neben losem Kristallschmuck bekannt ist.

In der Maria-Theresien-Straße können Sie eine weitere Sehenswürdigkeit Innsbrucks bewundern – die Annasäule. Sie wurde 1706 zum Gedenken an den Sieg über die Feinde während der bayerischen Invasion installiert. Der Sieg wurde am 26. Juli 1703 errungen – am Tag der Hl. Anna. Tatsächlich gab dieses bedeutende Datum der Säule den Namen. Autor des Projekts ist der Bildhauer Christopher Benedetti.

Der größte Teil der Säule besteht aus rotem Marmor, was sehr beeindruckend aussieht. Wenn Sie genau hinschauen, können Sie oben auf der Skulptur die anmutige Jungfrau Maria mit einem Sternenkranz sehen, und am Fuß befinden sich Statuen:

  • der Schutzpatron von Tirol – St. Georg;
  • Mutter der Theotokos Anna;
  • St. Cassian und St. Vigil.

Jeden Tag bewundern viele Einheimische und Touristen die St.-Anna-Säule. Wenn Sie die Maria-Theresien-Straße entlang gehen, vergessen Sie nicht, sich ihnen anzuschließen.

Die Innsbrucker Nordkettenbahnen ist eine der Hauptattraktionen in Innsbruck, die beeindruckend für Kinder und Erwachsene ist. Der Lift ist Teil des städtischen Verkehrsnetzes und bringt alle auf eine Höhe von mehr als 2300 m, um dort bei schönem Wetter die herrliche Aussicht von den Aussichtsplattformen zu genießen. Auf den Panoramaterrassen kann man bei einer Tasse Kaffee das futuristische Design der Seilbahn genießen – sie wurde 2002 unter der Leitung der Architektin Zaha Hadid nicht mehr oder weniger rekonstruiert. Das ultimative Ziel ist die Spitze des Berges Hafelekar, aber es gibt noch zwei weitere Stationen auf dem Weg:

  • Hungerburg ist die erste Station der Nordkettenbahn. Hungerburg liegt auf einer Höhe von 300 m, daher ist seine Aussichtsplattform praktisch nicht von den Launen des Wetters abhängig und Sie können die Sehenswürdigkeiten der Stadt Innsbruck genießen.
  • Seegrube ist die zweite Station auf 1900 m Seehöhe. Von hier aus können Sie mit etwas Glück den Stubaier Gletscher, die Gipfel der Zillertaler Bergwelt und das Viptal sehen. Natürlich ist es ratsam, dass Sie jemanden haben, der sich auskennt, um einen Gipfel vom anderen zu unterscheiden.
  • Hafelekar ist die Endstation der Nordkette auf 2334 m Höhe, von wo aus man das Karwendel sehen kann. Aber die Hauptsache für Reisende, die auf den Gipfel des Hafelekars eilen, ist die Möglichkeit, den Großglockner mit einer Höhe von 3798 m zu sehen.