Fortbewegung in Innsbruck: die verschiedenen Verkehrsmittel

Mobil in Innsbruck: Es muss nicht immer der eigene PKW sein

Innsbruck gilt als eine der schönsten Städte in Österreich. Die Stadt selbst bietet eine Reihe von sehenswerten Attraktionen, doch auch die Umgebung ist eine Reise wert. Innsbruck gehört zu Tirol und damit zu einem Bundesland in Österreich, das bei Wintersportlern hoch im Kurs steht und das auch als Reiseziel im Sommer sehr gefragt ist. Doch wie bewegt man sich in der Stadt und wie bleibt man am besten mobil, wenn man die angesagten Sehenswürdigkeiten erleben möchte und auch die Umgebung kennenlernen will?

Eine kleine Stadt mit unglaublichem Charme

Wer zum ersten Mal in Innsbruck zu Besuch ist, könnte angesichts der Liste der Sehenswürdigkeiten durchaus überrascht sein. Das Goldene Dachl, das Schloss Ambras oder die Kaiserliche Hofburg sind nur einige der Ziele, die man sich ansehen sollte. Das Goldene Dachl ist das Wahrzeichen, es befindet sich direkt in der Altstadt. Insgesamt 2.657 Kupferschindeln gaben dem Gebäude seinen Namen. Schon sehr mehr als 500 Jahren hat das Bauwerk seinen Platz zwischen vielen mittelalterlich geprägten Häusern.

Die Lage soll übrigens auf Kaiser Maximilian zurückgehen, er ließ das Haus seinerzeit erbauen, um von dort aus seine Untertanen im Blick zu behalten. Auch die Hofburg in Innsbruck darf bei einem Besuch nicht fehlen. Sie würde im 16. Jahrhundert erbaut und ist bis heute weitgehend erhalten. Hier haben berühmte Kaiser der österreichischen Monarchie mindestens teilweise gelebt, obwohl Innsbruck immer ein wenig im Schatten der großen Schwester Wien stand. Die Innenstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden, doch auch das Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr gut ausgebaut.

Die Öfis machen das Reisen leichter

Wer Innsbruck nicht zu Fuß erkunden will, nutzt den öffentlichen Verkehr. Der Stadtverkehr gehört zum IVB, der Regionalverkehr ist Teil des VVT. Die Öfis sind optimal miteinander vernetzt, so dass man innerhalb von kurzer Zeit zu seinem gewünschten Ziel kommt. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind übrigens auch für Menschen mit Behinderung zu empfehlen. Die Zugänge sind barrierefrei, das heißt, dass auch Menschen mit Rollstuhl einsteigen können. Auch Menschen mit einem verringerten Seh- oder Hörvermögen dürften sich in den Öfis gut aufgehoben fühlen.

Die besten Tipps für Autofahrer

Möchte man nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen, ist das Auto natürlich eine Alternative. Mit dem eigenen Auto oder mit einem Mietwagen kann man zum Beispiel auch Ziele in Tirol ansteuern, die etwas weiter entfernt sind. Die Swarovski Kristallwelten sind eine Empfehlung für alle, die ein wenig außerhalb von Innsbruck nach einem Erlebnis suchen, das Kunst und Kultur gleichermaßen vereint. Auf einer Fläche von mehr als sieben Hektar ist Entertainment pur geboten, so dass sich die ganze Familie in der mit über 800.000 von Hand gesetzten Kristallen gestalteten Inszenierung verlieren kann. Die Kristallwelten sind natürlich mit einem Shuttlebus zu erreichen, doch als örtlich unkundiger Autofahrer findet man seinen Weg dorthin problemlos. Wer nicht mit dem eigenen Auto kommt, wählt vermutlich einen Mietwagen. Unter www.billiger-mietwagen.de kann man die Mietwagenkonditionen von allen Anbietern vor Ort leicht vergleichen und seinen persönlichen Favoriten finden.

Innsbruck und Tirol gehören zusammen

Wenn man schon einmal in Innsbruck ist, sollte man die Gelegenheit nutzen, sich die Gegend genauer anzusehen. Das Bundesland Tirol wird Jahr für Jahr von unzähligen Reisenden besucht und steht auch bei deutschen Touristen ganz oben auf der Liste. Im Winter ist Tirol ein Paradies für Skifahrer, im Sommer stehen Wanderungen oder Touren mit dem Mountainbike auf dem Programm. Auch ein Ausflug mit dem Mietwagen in die nähere Umgebung ist eine interessante Option, wobei man als Autofahrer ohne Ortskenntnis keine Angst haben muss. Autofahren in Österreich ist entspannt, wie man schon bei der Anreise über die Autobahnen aus Norden oder Süden feststellt.